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Meerschweinchenfutter

Meerschweinchenfutter


Von ihrer Abstammung her – ihre wilden Verwandten leben in den Anden in Peru – ernähren sich Meerschweinchen vor allen Dingen von Gras und Kräutern. In freier Wildbahn geben ihnen diese alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine.



In der Heimtierhaltung muss man den Speiseplan vielfältiger gestalten, da die Tiere sonst an Mangelerscheinungen leiden würden. Gras in deutschen Landen enthält nicht die Bandbreite an Vitaminen, wie es das Gras in den Anden tut. Die Verdauung funktioniert aber bei Wild- und Hausmeerschweinchen sehr ähnlich.

Grün- und Frischfutter
Eines der wichtigsten Nahrungsquellen für Meerschweinchen in Heimhaltung ist Heu. In Zoohandlungen gibt es spezielles Kräuterheu, welches viele wichtige Nährstoffe für die Tiere enthält. Weiterhin sollte man den Tieren frisches Gras und frische Kräuter anbieten. Beides sollte von ungedüngten Wiesen stammen und auch nicht von Wiesen an Straßenrändern, da diese mit Pestiziden belastet sind.

Damit die Tiere auch genügend Vitamine zu sich nehmen, sollte man ihnen jeden Tag frisches Obst oder Gemüse reichen. Abwechslung ist hierbei sehr wichtig. Auch wenn eine bestimmte Sorte bevorzugt wird, sollte man auch weiterhin andere Obst- und Gemüsesorten anbieten. Auf Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte und rote Kartoffeln sollte man allerdings verzichten. Diese sind nicht gut für das Tier. Auch Kopf- oder Eisbergsalat sind für die Tiere aufgrund der hohen Nitratbelastung nicht sehr geeignet. Gibt man Obst, sollte man keine exotische Früchte und auch kein Steinobst verfüttern.

Trockenfutter
Füttert man seine Meerschweinchen ausreichend mit Grün- und Saftfutter, kann auf Trockenfutter aus Zoohandlungen vollkommen verzichtet werden. Auch sollte man auf Leckerlis wie Joghurtdrops oder Knabberstangen verzichten, da diese viel Zucker enthalten und damit nicht gut für die Tiere sind.



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