Tuesday, 21.05.19
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Körpersprache eines Meerschweinchens

Körpersprache eines Meerschweinchens


Meerschweinchen haben sehr vielfältige Möglichkeiten um sich auszudrücken. Sowohl an ihrer Körpersprache, als auch an ihren Lauten, kann man ihr Verhalten gut deuten.



Laute
Sollte ein Meerschwein röcheln oder Schluckauf haben, so ist das nichts Ungewöhnliches. Da die Tiere häufig ihr Essen sehr schnell verschlingen, können sie sich leicht verschlucken und würgen es dann wieder heraus. Die Tiere sind meist allein dazu befähigt, sich aus dieser misslichen Lage wieder zu befreien. Schluckauf tritt entweder auf, wenn sie die Tiere erschrocken haben oder auch, wenn sie ihr Essen zu schnell verschlungen haben.

Ebenso hat ein weiterer Laut mit Essen zu tun. Wenn die Tiere Hunger haben, stoßen sie ein Quicken aus. Oftmals in Richtung von Menschen, da sie wissen, dass dieser Futter bringt. Wird das Quicken allerdings schrill, dann hat das Tier keinen Hunger mehr, sondern Angst. Leises Quiezen und Mucken sind dagegen Anzeichen von Wohlbefinden. Weiterhin können Meerschweinchen Gurren, Brommsen und Cirpen. Diese Laute dienen der Verständigung mit Artgenossen.

Körpersprache
Auch die Körpersprache dient natürlich der Verständigung mit Artgenossen. Viele Zeichen dienen zur Kommunikation innerhalb des Rudels und zeigen die Hierarchien an. Sobald die Tiere in Starre verfallen, haben sie Angst. Wenn sie den Kopf hochschlagen, entspricht das einer Drohgebärde. Oft laufen die Tiere hintereinander her, das ranghöchste Tier vorneweg.

Freude drücken die Tiere durch Luftsprünge aus, in denen sie alle viere von sich strecken. Ein klares Zeichen für den Menschen, ist das Knabbern an Gitterstäben. Dies machen die Tiere aus Langeweile und es kann zu einer Art Suchtverhalten werden. Meerschweinchen brauchen in diesem Fall dringend einen größeren Käfig und mehr Beschäftigung.



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