Monday, 21.01.19
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Körpersprache eines Kaninchens

Körpersprache eines Kaninchens


Wie jegliche Lebewesen haben auch Kaninchen ihre eigene (Körper-)sprache, die es zu verstehen gilt, um das Wohlbefinden des Tieres zu gewährleisten. Viele Signale lassen sich instinktiv verstehen, andere sollte man kennen, um sie richtige deuten zu können.



Laute
Kaninchen geben nicht oft Laute von sich. So doch aber gibt es ein paar, die man kennen sollte. So rufen Jungtiere mit einem Fiepen nach ihrer Mutter. Fiepen dagegen Erwachsene Tiere, ist es eher ein Zeichen von Unsicherheit und Angst. Auch Fauchen, knurren oder zischen sind Zeichen für Unsicherheit, Angst und Abwehr. Man sollte den Tieren nicht zu nahe kommen, sie könnten angreifen.
Freundlicher ist es gemeint, wenn ein Tier brummt. Eigentlich ist das Brummen ein Zeichen von Paarungsbereitschaft. Ist kein anderes Kaninchen in der Nähe, wird auch gerne mal der Mensch angebrummt.

Körpersprache
Es gibt sehr vielfältige Zeichen und Signale, die das Verhalten der Tiere darstellen. Kommt das Kaninchen zu einem Artgenossen oder Menschen und stupst diesen an, oder fängt an es abzulecken, ist es ein Zeichen von Zuneigung und Vertrauen. Rennt es dagegen panisch los und schlägt Haken oder bleibt ganz plötzlich ganz still sitzen und rührt sich nicht mehr, ist es ein Zeichen von Angst. Die plötzliche Bewegungsstarre ist ein Instinkt aus der freien Wildbahn. Bewegungslose Tiere werden oftmals von ihren Feinden nicht wahrgenommen. Kaninchen bleiben regungslos, wenn sie das Gefühl haben, sich in einer Falle zu befinden.
Haken werden dagegen auch aus Übermut, Spieltrieb und Freude geschlagen. Die Kaninchen springen mitten im Lauf in die Luft und ändern dort ihre Richtung.

Es gibt noch zahlreiche andere Verhaltensweisen, mit denen man vertraut sein sollte, wenn man sich Kaninchen zulegen möchte.



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