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Hamsterzucht

Hamsterzucht


Auch wenn die Zucht von Hamstern viele Aufschlüsse über die Genetik bei Hamstern gibt, sollte man als Privatperson die Zucht von Hamstern eher vermeiden. Zwischen vier bis zwölf Jungtiere können pro Wurf auf die Welt gebracht werden und all diese müssen vor der Geschlechtsreife, also ungefähr nach vier Wochen, ein neues zu Hause bekommen. Nur wenn man das auch gewährleisten kann, sollte man Hamsterweibchen und Hamstermännchen zusammensetzen.



Befruchtung
Alle vier bis sechs Tage ist ein Goldhamsterweibchen bereit zur Empfängnis. Ob sie hitzig ist, kann man durch Streichen ihres Rückens herausfinden. Bleibt sie stehen und streckt den Po nach oben, ist sie paarungsbereit.

Man sollte immer nur das Weibchen zu dem Männchen setzen, da die Weibchen ihr Revier stark verteidigen und das Männchen töten könnten. Nach der Befruchtung sollten die Tiere auch wieder getrennt werden. Die Aufzucht der Jungen liegt auch in der Natur allein beim Weibchen.

Geburt und Aufzucht
Nach der Befruchtung wird das Weibchen sehr schnell mit dem Nestbau beginnen. Es sollten ihr viele verschiedene Nistmaterialien, wie Heu, Taschentücher oder Klopapier zur Verfügung gestellt werden. Nach 16 bis 19 Tagen bringen Goldhamster ihre Jungen zur Welt. Das Nest und die Jungen dürfen nicht berührt werden, da die Mutter sehr aggressiv werden kann und aufgrund von Stress sogar ihre Jungen auffressen könnte.

Am Anfang sind die Jungen nackt und blind und sind weniger als drei Zentimeter lang. Rasend schnell geht ihre Entwicklung allerdings voran. Schon nach fünf Tagen sprießt das erste Fell und ab dem vierzehnten Tag öffnen sich die Augen. Ab da erfolgen auch die ersten Erkundungsgänge. Schon nach drei bis vier Wochen müssen die Jungtiere von der Mutter getrennt und nach Geschlechtern sortiert werden, um Schwangerschaften zu vermeiden. Werden sie nicht getrennt, so wie es häufig in Zoohandlungen vorkommt, kann es passieren, dass ganz junge Weibchen schon schwanger sind. So kann man unter Umständen schon beim Kauf ein schwangeres Weibchen mit nach Hause nehmen. Den Hamsterdamen sieht man eine Schwangerschaft nämlich kaum an.



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