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Gesundheitsprüfung bei Kaninchen

Gesundheitsprüfung bei Kaninchen


Täglich sollte die Gesundheit von Kaninchen überprüft werden. Dies ist gegeben, wenn das Tier regelmäßig beobachtet wird. Man sollte im Blick behalten, ob die Kaninchen ganz gewohnt fressen, sich bewegen und an ihrer Umgebung interessiert sind. Da kranke Tiere aus dem Rudel ausgestoßen werden, verbergen Kaninchen Krankheiten auch und sollten deswegen regelmäßig einer ausführlicheren Kontrolle unterzogen werden.



Gesundheitsüberprüfung
Die Tiere sollten regelmäßig gewogen werden, um eventuelle Gewichtsverluste festzustellen. Weiterhin sollten Augen, Ohren und After auf Ausfluss und Verklebungen überprüft werden. Streicht man das Fell gegen den Strich, kann man Hautkrankheiten oder Fellverlust feststellen. Die Kaninchen sollten zudem abgetastet werden, um eventuelle Tumore oder andere Verhärtungen festzustellen. Bei jeglichen Ungewöhnlichkeiten sollte man einen kompetenten Tierarzt aufsuchen, der sich auf Kaninchen spezialisiert hat.

Krankheiten
Kaninchen können von Milben oder Pilzen befallen werden, eine Bindehautentzündung bekommen, an Atemwegserkrankungen leiden, Magen-Darm-Trakt-Probleme haben oder Zahnfehler könnten festgestellt werden – Das sind auch nur ein paar der Erkrankungen, an denen Kaninchen leiden können. Wichtig ist, dass man bei jeglichen gesundheitlichen Mängeln den Tierarzt aufsucht und nicht versucht, dass Tier selbst zu heilen. Unter Umständen richtet man bei einer falschen Behandlung nur noch einen größeren Schaden für das Tier an.

Impfungen
Weiterhin müssen Kaninchen gegen Myxomatose und RHD geimpft werden. Myxomatose ist eine Virenerkrankung, die Kaninchen ereilt. Die Tiere sollten zweimal im Jahr geimpft werden, um das Ansteckungs- und damit das Sterberisiko gering zu halten.
Auch RHD ist eine Viruserkrankung gegen die man mit einer Einmalimpfung pro Jahr vorgehen kann. Für Ausstellungstiere sind diese Impfungen Pflicht.



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