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Farbarten von Mäusen

Farbarten von Mäusen


Die Farbmäuse sind die domestizierten Formen der Hausmaus. Sie stammen also von den Tieren ab, die vor über 8000 Jahren anfingen, sich an den Menschen zu halten. Der Mensch fing damals mit dem Ackerbau an und baute seine Kornspeicher, die für die Mäuse eine gern angenommene Futterstelle darstellten.



Allgemeines um die Maus
Die Lebenserwartung von Hausmäusen liegt zwischen 12 und 18 Monaten. Männchen werden dabei älter als die Weibchen, da Weibchen häufig von Tumoren befallen werden. Erst mit fünf Monaten schließen die Mäuse ihr Wachstum komplett ab. Beginnend mit dem neunten Monat setzt auch der Alterungsprozess schon wieder ein. Ein Mäuseleben ist also sehr kurz. Das Gewicht von Mäusen variiert nach der jeweiligen Zuchtform. Eine „gewöhnliche“ Hausmaus wird zwischen 15 bis 40 Gramm schwer. Rassemäuse sind dagegen zwischen 40 und 80 Gramm schwer.

Farben
Manche trennen zwischen Farbmäusen und der weißen Maus. Doch da weiß auch nur eine Farbe ist und die Tiere sich bis auf die Fellfarbe nicht voneinander unterscheiden, gehören die weißen Mäuse ebenso zu den Farbarten, wie auch andere Farben.

Mäuse werden inzwischen von vielen Züchtern in verschiedenen Farben gezüchtet. Unterschieden wird in fünf große Übergruppen mit mehreren Untergruppen. Die Bezeichnungen sind alle in Englisch gehalten, da sich die Züchter auch international austauschen. Es gibt dabei mehr als 50 verschiedene Farbarten, wobei die Palette weiter reicht als Schwarz, Rot, Cremefarben, Weiß oder Grau. Die Tiere unterscheiden sich zudem noch nach verschiedenen Fellvarianten und Zeichnungen im Fell.

Rassemaus
Jede Farbart hat dabei auch eigenes Genmaterial, welches sie weitervererbt. Auch wenn man in Zoohandlungen verschiedene Farben erwerben kann, handelt es sich hier nicht um eine Rassemaus. Als Rassemaus gelten nur die Mäuse, die von einem Züchter herangezogen wurden und sich durch Zuchtpapiere ausweisen können. In diesen Papieren ist beispielsweise der Stammbaum festgehalten.



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